Jungen und Technik http://jungenundtechnik.blogsport.de Klein fangen sie an mit Legosteinen, über eine elektrische Eisenbahn, über einen Weltverbesserungsplan, nichts ist unmöglich (könnte man meinen) für Jungen und Technik... Sat, 19 May 2018 08:10:24 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Claws Of Saurtopia – Noisefest #6 http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/05/19/claws-of-saurtopia-noisefest-6/ http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/05/19/claws-of-saurtopia-noisefest-6/#comments Sat, 19 May 2018 08:09:05 +0000 junge störgeräusche http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/05/19/claws-of-saurtopia-noisefest-6/ Zum Vormerken:

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Statement der Geflüchteten zur Razzia in Ellwangen http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/05/09/statement-der-gefluechteten-zur-razzia-in-ellwangen/ http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/05/09/statement-der-gefluechteten-zur-razzia-in-ellwangen/#comments Wed, 09 May 2018 07:30:31 +0000 junge die tägliche krise wenn köpfe platzen http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/05/09/statement-der-gefluechteten-zur-razzia-in-ellwangen/ Bundesinnenminister Seehofer nannte es einen „Schlag ins Gesicht aller rechtstreuen Bürger“, während der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, gar eine regelrechte „Abschiebeverhinderungsindustrie“ herbeihalluzinierte. Nach der Razzia in der LEA Ellwangen scheinen die Vertreter des staatlichen Gewaltmonopols mächtig am Rad zu drehen, wobei der Unsinn natürlich einem klaren politischen Kalkül folgt. Mit der Razzia sollte Exempel statuiert werden – jetzt geht es darum, die eigene Deutungshoheit über die Ereignisse zu verteidigen.
In dem Statement der Geflüchteten aus der LEA Ellwangen liest sich das etwas anders (auch die taz hat nochmal nachgeforscht und bestätigt die untenstehende Schilderung der Ereignisse):

Liebe Freunde und Freunde
Die Situation in Ellwangen begann schon vor der Razzia am vergangenen Donnerstag. Nämlich im April 2018:
„Wir haben uns mit dem Leiter der LEA in Ellwangen getroffen. Wir haben ihm über unser Leben in der Unterkunft und wie die Leute sich hier fühlen erzählt, auch wegen die Duldung und Dublin regeln.“
Er versprach uns, dass wir mit der Presse und mit PolitikerInnen über unsere Situation reden können, da er und die Hausverwaltung nicht für die Zustände verantwortlich seien. Er wollte sich um alles kümmern.
Am 27. April hatten wir dann ein gemeinsames Treffen mit dem Leiter der LEA. Bei diesem Treffen sagte er, wir könnten die Presse am Donnerstag, dem 03. Mai treffen.
Um 3 Uhr morgens am Montag, dem 30. April, hörten wir viel Lärm. Als wir draußen ankamen, beschwerten sich Leute über die Abschiebung eines Togolesen. Wir sahen, dass die Polizei den Mann zwingen wollte, in ihr Auto einzusteigen – er war bereits in Handschellen. Und er sagte zur Polizei, dass er nicht einverstanden sei. Also sagten auch wir, dass wir die Polizei den Mann nicht einfach aus der Unterkunft mitnehmen lassen. Als sie sahen, dass immer mehr Leute von der Unterkunft nach draußen kamen, zogen sie sich zurück.“ Wir waren zu dem Zeitpunkt um die 30/40 Leute.“ Das berichten die Geflüchteten aus Ellwangen. Die Polizei war schon weg, als noch weitere Geflüchtete zum Ort des Geschehens kamen. Sie trafen nur noch den Mann in Handschellen an, während wir ihnen von der Situation erzählten.
Die Berichterstattung schreibt nun von bis zu 200 Personen. Doch in der Unterkunft in Ellwangen sind aktuell weniger als 150 afrikanische Geflüchtete untergebracht. Wenn der Vorwurf, dass wir die Polizei umringt hätten, stimmen würde, wie wäre es ihnen dann überhaupt möglich gewesen, sich so unproblematisch zurückzuziehen? Wenn die Polizei sich so sicher ist, sollten sie doch in der Lage sein, Beweise dafür anzubringen. Die deutsche Polizei ist – wie wir wissen – sehr professionell im berichten über ihre Kontrollmacht.
An dieser Stelle scheint der Rassismus der deutschen Polizeibehörden ihnen selbst auf die Füße zu fallen. („Oh, afrikanische Geflüchtete, die sind aggressiv.“)
„Nach einer Stunde kam ein Security Mitarbeiter mit dem Schlüssel der Handschellen, befreite den Mann und ging mit den Handschellen wieder.
Wir waren überrascht, als dann gegen 10:00 Uhr morgens, nochmal der Einrichtungsleiter zu uns kam und uns aufforderte, ihm die Handschellen zu geben. Wir fragten: „Why are you trying to fool us when the handcuff is with the security officer?“ Wir gingen danach zum Security Mitarbeiter, der die Handschellen mitgenommen hatte. Wir fragten ihn, warum er den Einrichtungsleiter nicht über den Verbleib der Handschellen informiert hatte, woraufhin dieser erwiderte, dass der Einrichtungsleiter bereits informiert wurde.“
An dieser Stelle war uns klar, dass etwas falsch läuft. Erpressung und Intrigen, um uns ungerechtfertigter Weise zu kriminalisieren.
„Am Donnerstag, dem 3. Mai, um 5:00 Uhr morgens – also an dem Tag, an dem wir die Presse hätten treffen sollen (was vom Einrichtungsleiter organisiert wurde) – hörten wir Schreie und Rufe: „Polizei! Polizei!“ Die Polizei brach sämtliche Zimmertüren gewaltsam auf (obwohl man die Türen in der Einrichtung nicht abschließen kann), stürmte die dunklen Zimmer mit hellen Taschenlampen und schrie, „Polizei! Polizei! Hands up, don`t move! Give me your Ausweis and Camp chip card! Do you have a handy?“ Daraufhin wurden wir mit Kabelbindern gefesselt und sollten uns auf den Boden legen. Nach der Kontrolle der Ausweise und der Camp-Chipkarten, um die Personen zu identifizieren, ging die Polizei weiter und durchsuchte unsere Kleidung und gesamten Zimmer. Davor fragten sie uns noch, ob wir irgendwelche gefährlichen Waffen oder Drogen in unserem Besitz hätten. Einige von uns waren nackt und ihnen wurde verboten, sich etwas anzuziehen – auch trotz Erkältungen. Wir wurden gezwungen ruhig zu sein und wir wurden geschlagen, wenn wir es gewagt haben, Fragen zu stellen. Unsere Hosen und Geldbeutel wurden durchsucht. Von einigen von uns, die mehr als 200,- Euro hatten, nahmen sie Geld mit.
Nach der Razzia wurden 27 Personen festgenommen und in ein anderes Gebäude, gegenüber der Polizeistation auf dem Gelände der Unterkunft, gebracht. Eine der betroffenen Personen, die verhaftet wurde, weil sie unregistrierte Lyca Simkarten hatte, erzählt, wie schlecht sie behandelt wurden, gefesselt und in der Kälte stehen gelassen.
Eine junge Frau, die ihrem Partner Kleidung brachte, durfte ihm nicht helfen, Klamotten zu tragen. Aber ein anderer festgenommener und gefesselter Freund half ihm, während die Polizei sie beobachtete. Einem anderen Freund von uns wurde vom Polizeichef untersagt, die Toilette zu benutzen. Der gleiche Polizeichef befragte einen anderen Polizeibeamten, warum ein Geflüchteter ohne, mit Kabelbindern, verbundenen Händen in die Schlange der Festgenommenen gebracht wurde. Er ordnete an, auch diesen Geflüchteten zu fesseln.
Einer nach dem anderen wurde verhört – im Dabeisein von fast 20 Polizeibeamten mit Hunden. Außerdem wurden wir fotografiert und danach in die Polizeistation auf dem Unterkunftsgelände gebracht, wo uns Fingerabdrücke abgenommen wurden. Selbst einer der Sozialarbeiter war schockiert, dass ein solcher Prozess losgetreten wird, beispielsweise aufgrund des Besitzes von SIM-Karten.
Als die Polizei schließlich weg war, gab es einige Verletzte, die ins Krankenhaus kamen. Zur gleichen Zeit begannen einige Medien, von außerhalb der Unterkunft aus, zu berichten.
Wir sind erschüttert, wie die Medien die erlogenen Polizeiberichte einfach übernommen haben, ohne die tatsächlichen Ereignisse zu recherchieren oder uns zu fragen, was passiert ist.
Wir, die Geflüchteten aus Ellwangen, sind nicht gewalttätig. Auch wenn die Polizei sagt, wir hätten sie angegriffen. Es gab während des Vorfalls eine Distanz zwischen uns und der Polizei. Unser Bruder in Handschellen stand zwischen uns und der Polizei. Wir haben Beweise für alles, was die Polizei mit uns gemacht haben.
Jetzt haben wir uns entschieden, eine Demonstration zu machen. Für uns ist das die einzige Möglichkeit, Leute darüber zu informieren, was tatsächlich passiert ist. Die Medien verfälschen unsere Statements und wenden sie gegen uns.

[Bester Dank an die Dame von Welt für den Hinweis]

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Noisefest Warm-up Vol. II http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/03/30/noisefest-warm-up-vol-ii/ http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/03/30/noisefest-warm-up-vol-ii/#comments Fri, 30 Mar 2018 09:32:53 +0000 junge störgeräusche http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/03/30/noisefest-warm-up-vol-ii/ Auch dies hier verspricht sehr gut werden: Am Mittwoch den 4.4. spielen TRMMA‘ und Mimi Kauwouin im Leipziger Süden. Ort: SXMXLDX / Black Hammer. Los geht’s ab 20:00 Uhr.
Die zwei Italiener von TRMMA‘ vermischen laut Eigenaussage „afrikaans and symphonic percussion with modular synthesis“ und führen zum Konzept weiter aus:

The sounds draw inspiration from electroacoustic music, abstract electronics, grindcore, Japanese noise, mediterranean and symphonic music. The way of composition is based on a simplification of some Iannis Xenakis schemes, creating more immediate and imaginative soundscapes.

MIMI KAWOUIN ergänzen das Programm passend durch „Electromagnetic Waves Eating Feedback“, also kurz gesagt Harsh Noise mit lustigen Kostümen. Ein großer Spaß für die ganze Familie! Hier gibt’s was zum Nachschauen und Vorhören:

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Staxl! http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/03/24/staxl/ http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/03/24/staxl/#comments Sat, 24 Mar 2018 08:43:00 +0000 junge störgeräusche http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/03/24/staxl/ Um die Gerüchteküche mal ein wenig zu lüften, stelle ich hier brandheißes Bildmaterial zur Verfügung. Wie bei den Fotos, die vom Monster von Loch Ness gemacht wurden, sind sich die Experten auch hier noch nicht ganz einig. Die allgemeine Fachmeinung lautet jedoch: Es handelt sich um authentische Aufnahmen, die Staxl Oll bei einem Auftritt im Leipziger Westen zeigen. Die auf der Tonspur überlieferten Geräusche stützen diese Vermutung noch. Gesicherte Erkenntnisse lassen sich daraus zwar noch nicht ableiten, die Untersuchungen laufen jedoch auf Hochtouren. Weitere Informationen folgen.

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Freitag in der Spelunke: Miss Tetanos, Cuntroaches etc http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/03/13/freitag-in-der-spelunke-miss-tetanos-cuntroaches-etc/ http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/03/13/freitag-in-der-spelunke-miss-tetanos-cuntroaches-etc/#comments Tue, 13 Mar 2018 15:34:40 +0000 junge störgeräusche http://jungenundtechnik.blogsport.de/2018/03/13/freitag-in-der-spelunke-miss-tetanos-cuntroaches-etc/ Fall ihr noch nicht wisst, mit welcher Methode ihr am nächsten Wochenende eure Jugend am Besten verschwenden könnt, dann könnt ihr euch für diese hier entscheiden: Am kommenden Freitag den 16.3. gibt es in der Spelunke in Leipzig-Plagwitz nämlich Krawall mit Schnapsbar und Dinosaurier-Malen. Dazu musikalische Begleitung, die ich hier mal in einer übersichtlichen Liste zusammenfasse:

Miss Tetanos Band:
Kommen aus Belgien. Miss Tetanos spielt zusammen mit zwei zotteligen Typen elektronische Körpermusik, die gleichermaßen poppig und treibend ist. Schwer von den 80er Jahren inspiriert, würde ich sagen. Ist tanzbar und taugt gut, um den Putz von der Decke zu holen.

Cuntroaches:
Die neue Waffe aus dem Berliner Untergrund. Der Bandname ist schon mal geil, verbindet gekonnt Punkrock-Feminismus und Genitalhumor. Die Musik ist laut und böse, zu gleichen Teilen aus Hardcore-Punk, No Wave und Feedback zusammengesetzt.

Urin:
Der Name ist schwer googlebar, ich konnte auf die Schnelle keine Hörprobe finden. Aber ich glaube, die machen auch was Gutes mit Punk oder Hardcore. Kommen aus Berlin. Dem Hörensagen nach spielen hier Leute von u.a. PUFF und G.L.O.S.S. mit, also teilweise schwer gefeierten Bands aus USA. Das kann als Qualitätsmerkmal dienen. Der frühere Roadie von KISS darf das Bier auf die Bühne reichen.

Staxl Oll:
Legendenumwobenes Projekt aus Leipzig, das Debütalbum kommt demnächst. An der Gitarre: der Typ, dessen Bruder sich mal mit dem Saxophonisten von Arcade Fire ein Apartment geteilt hat. Drei Schlagzeuge, außerdem werden Blockflöten eingesetzt. Musikalisch zwischen okkultem Free Jazz und linksradikalem Ambient Noise, zu dem sich im Abgang noch ein klitzekleiner Hauch Industrial gesellt. Unter Nerds wird gemunkelt, dass diese Band sehr, sehr gut sei.

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Kalt und dunkel http://jungenundtechnik.blogsport.de/2017/04/16/kalt-und-dunkel/ http://jungenundtechnik.blogsport.de/2017/04/16/kalt-und-dunkel/#comments Sun, 16 Apr 2017 08:30:09 +0000 junge störgeräusche http://jungenundtechnik.blogsport.de/2017/04/16/kalt-und-dunkel/ Ich stelle gerade mal wieder fest, dass es im weiten Spektrum von Wave, Post Punk und Artverwandtem derzeit eine ganze Reihe von spannenden neuen Bands gibt. Hier mal drei davon. Rakta kommen aus Brasilien und spielen einen treibenden, hypnotischen Sound. Börn stammen aus Island und sind eher kratzig auf halber Strecke zwischen Post Punk und Death Rock angesiedelt. Und Ciudad Lineal aus Spanien spielen schönen melodischen und melancholischen Cold Wave. Sehr gut.



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Kunstkacke (aber gut) http://jungenundtechnik.blogsport.de/2016/09/04/kunstkacke-aber-gut/ http://jungenundtechnik.blogsport.de/2016/09/04/kunstkacke-aber-gut/#comments Sun, 04 Sep 2016 09:55:19 +0000 junge störgeräusche http://jungenundtechnik.blogsport.de/2016/09/04/kunstkacke-aber-gut/ So klang die Plagwitzer Noise-Avantgarde anno dazumal 2009/2010. Hinter der geheimnisvollen Katzentür hockte ich damals mit zwei Freunden und produzierte schabende, klöngelnde, knarzende, rumpelnde und was nicht noch für Geräusche. Unsere noch stark vom Harsh Noise geprägte, nihilistische Frühphase hatten wir zügig hinter uns gelassen. Wie man den überlieferten Aufnahmefragmenten entnehmen kann, begannen wir rasch, auch feinsinnige Pop-Elemente in unseren Sound einzubinden.
Dem drohenden Weltruhm konnten wir glücklicherweise rechtzeitig von der Schippe springen, indem wir uns auflösten. Der eine ging nach Hamburg, um irgendwas mit Film zu machen. Der zweite hatte auch anderes zu tun und macht nun unter anderem die sehr, sehr empfehlenswerte Radio-Sendung Lost Mixtapes. Und ich mache, wie man sieht, was mit Computern und versuche, im Zuge der digitalen Revolution nicht den Anschluss zu verlieren. Aber schön war es damals. Und klang auch gar nicht so schlecht, wie ich im Nachhinein nicht ohne innere Zufriedenheit feststelle:

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Cocaine Piss http://jungenundtechnik.blogsport.de/2016/08/07/cocaine-piss/ http://jungenundtechnik.blogsport.de/2016/08/07/cocaine-piss/#comments Sun, 07 Aug 2016 11:40:46 +0000 junge störgeräusche http://jungenundtechnik.blogsport.de/2016/08/07/cocaine-piss/ Wenn zauselige Langhaarmenschen keine zauselige Hippie-Musik, sondern lieber Punkrock spielen, ist klar, dass ich das gutfinden muss. Hübsch auch, dass sie in einem Lied von nicht mal zwei Minuten Länge auch noch Zeit für einen besinnlichen Zwischenpart finden. Und einen coolen Bandnamen haben sie sich obendrein noch ausgesucht:

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22.7. http://jungenundtechnik.blogsport.de/2016/07/13/22-7/ http://jungenundtechnik.blogsport.de/2016/07/13/22-7/#comments Wed, 13 Jul 2016 13:48:17 +0000 junge störgeräusche http://jungenundtechnik.blogsport.de/2016/07/13/22-7/

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Nächsten Samstag gegen Entmietung http://jungenundtechnik.blogsport.de/2016/05/16/naechsten-samstag-gegen-entmietung/ http://jungenundtechnik.blogsport.de/2016/05/16/naechsten-samstag-gegen-entmietung/#comments Mon, 16 May 2016 10:56:40 +0000 junge allgemein these are my politics die tägliche krise http://jungenundtechnik.blogsport.de/2016/05/16/naechsten-samstag-gegen-entmietung/ Weil´s ein wichtiges und drängendes Thema ist, weise ich gern drauf hin:

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